Material liegt selten nur an einem Ort: im Lager, in der Werkstatt, in fünf Fahrzeugen und auf drei Baustellen. Erst wenn jeder dieser Orte ein Lagerort ist, stimmt der Bestand – und erst dann lohnt sich Nachbestellen nach Zahlen.

Echte Bildschirmansicht aus einer Demo-Firma
Hauptlager, Werkstatt, Fahrzeuge und Baustellenlager mit eigenen Beständen und Umlagerungen – sichtbar, wo welcher Artikel in welcher Menge liegt.
Der Monteur scannt oder wählt den Artikel und bucht ihn auf Projekt oder Auftrag. Das Material steht sofort in der Nachkalkulation und kann abgerechnet werden.
Mindest- und Meldebestand je Artikel und Lagerort, Bestellvorschlag mit Lieferant und letztem Einkaufspreis, Bestellung und Wareneingang im selben Ablauf.
Zählen per Scanner oder Handy, Differenzliste mit Mengen- und Wertabweichung, Buchung der Korrektur mit Protokoll und Lagerwert zum Stichtag für den Abschluss.
Alle Module arbeiten zusammen – Kunden, Projekte und Mitarbeiter gibt es nur einmal.
Projektakte mit Aufgaben, Team, Bautagebuch und Nachkalkulation.
Bestände je Lager und Fahrzeug, Materialentnahme auf Projekte, Inventur.
Bestellungen, Wareneingang, Eingangsrechnungen, Bestellvorschläge.
HU-/Wartungsfristen, Fahrtenbuch, Kosten je Fahrzeug, Dienstwagen mit 1 %-Regel und Überlassungsvertrag.
SKR03/04, automatische Buchungen, Bankabgleich, Belegeingang mit KI, BWA, UStVA, Anlagen, DATEV-Export.
Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten lassen sich je Bestand führen und auswerten. Eine durchgehende Seriennummernverfolgung je Einzelstück ist nicht enthalten.
Nach gleitendem Durchschnittspreis aus den Wareneingängen. Der Wert je Artikel und Lagerort ist zum Stichtag abrufbar und lässt sich für den Jahresabschluss ausgeben.
Nein. Ein Handy mit Kamera genügt zum Scannen. Wer viel erfasst, nutzt einen USB- oder Bluetooth-Scanner – beide funktionieren ohne Zusatzsoftware.
Keine Kreditkarte, monatlich kündbar, in Minuten eingerichtet.
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